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......und mehr Über Camano Boxer

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Sunar's Indian Chief und der Aircoupe am Victoria Flughafen Camano's Durin und Inge

In Berlin, Deutschland geboren, Inge's Mädchenname ist Ingeborg Rosemarie Ritterin von Grocholski. Ihr Urgrossvater war der Wiener Architekt Otto Friedrich Thienemann. Der Wiener Grabenhof, eines seiner Werke steht heute unter Denkmalschutz. Die Ahnentafel der Familie Thienemann (Thienemann Archives) geht bis auf das Jahr 1526 zurück. Inge's Vater Dr.-Ing. Alfred Grocholski hatte ein Doktorat als Ingenieur in Elektrotechnik, ihre Mutter Marieanne Grocholski war ein Bibliothekar.

Wiener Riesenrad Inge studierte Architektur in Wien auf der Universität für Angewandte Kunst unter Professor Architekt Oswald Haerdtl (photo) und Professor Architekt Franz Schuster. Die Universität für Angewandte Kunst war ursprünglich als Akademie für Angewandte Kunst bekannt. Mit ihrem Diplom in Architektur hat sie nach pflichtgemässiger Bauleitung die Ziviltechnikerprüfung auf der Technischen Hochschule in Wien bestanden. Als Architektin arbeitete sie im Atelier Architekt Ferdinand Kitt, ein ausgezeichneter
Architekt, in dem Büro der ARGE Allgemeines Krankenhaus Wien , und mit anderen Wiener Architekten in Österreich. In Kanada arbeitete sie mit Peter Hemingway Architect in Edmonton Alberta, einer der besten Architekten in Kanada. Inge's Resümee

Inge's Sohn Robert (Bob) Obsieger aus erster Ehe mit dem Architekten Professor Gerhard Obsieger ist ein Bachelor of Science in Electrical Engineering. Er studierte auf der Universität in Edmonton Alberta, Kanada. Bob versteckt sich derzeit hinter einem Computer als ein Senior Software Engineer der IBM.

Inge's Schwiegervater aus erster Ehe in Wien war Professor Robert Obsieger, Leiter der Keramik Abteilung, Akademie für Angewandte Kunst in Wien. Seine keramischen Skulpturen stehen in der Stadt Wien. Eine glasierte Skulptur mit riesengroßen Fröschen und Eichhörnchen steht derzeit auf einem öffentlichen Platz in der Innenstadt Wien. Auf Einladung der Triennale hat er seine keramische Kunst auch in Italien ausgestellt. Das folgende Ereignis bleibt Inge noch in Erinnerung: Schwiegervater Robert Obsieger wurde von der Stadt Wien zu einer Ehrung eingeladen. Die Ehrung war mit einem Geldgeschenk verbunden. In der ersten Reihe neben Prof. Robert Obsieger sitzt der berühmte Oskar Kokoschka, der auch zur Ehrung eingeladen war. Die Veranstaltung wurde mit Television über ganz Österreich übertragen. Nach Beendigung vergißt Oskar Kokoschka beim Verlassen sein Geld. Es liegt am Boden. Professor Robert Obsieger steigt darüber. Am Television konnte man die alten mit Löchern verziehrten Gartenstiefel sehen. Prof. Obsieger liebte seinen Garten. Er kam direkt von seinem Garten zur Ehrung.

Kurz nach ihrer zweiten Heirat mußte Inge herausfinden, daß es in Kanada Männer gibt, die gerne zur Schule gehen, aber nicht die Prüfungen bestehen und auch keine Absicht haben das Studium zu vollenden. Ein solcher Mann hat keine Zukunft und will auch nicht arbeiten. Der Rechtsanwalt erklärte ihr, daß kanadische Männer nicht immer ein Berufsziel verfolgen. Inge stellte ihrem neuen kanadischen Mann ein Ultimatum von vierzehn Tagen. Nach einer zusätzlichen Woche wollte er nicht sein zukünftiges Berufsziel vorlegen. Seine Wahl beschränkte sich darauf ein neues Paar Skis zu kaufen. Inge's Entschluss war eine Scheidung. Kanadische Männer sind nützlich im Haushalt, da sie gerne Wäsche waschen, das Haus sauber machen können und auch oft das Kochen beherrschen. Aber für Inge hatten diese Eigenschaften keinen Wert bei einem Mann der keinen Beruf verfolgte.

Inge liebt klassische Musik, Oper, Jazz, Theater und Haute Couture. Sie brachte vier Ballkleider nach Kanada in der Annahme, daß Kanada auch eine Ballsaison im Winter hat. Was für eine Enttäuschung! Die Kanadier verbringen ihre Freizeit in der Natur, am See, am Meer, mit dem Fischen. Die kanadische Familie reist mit dem Wohnwagen und heute wird auch das PC mitgenommen. Gruppensport ist sehr beliebt. Aber es fehlt das Interesse an klassischer Musik, Oper, Theater und Haute Couture. Das Gerücht, daß dem Kanadier der Geschmack fehlt ist keine Überteibung.

Noch in Österreich besuchte Inge die Linzer Tanzschule während der letzten Jahre in der Frauenoberschule. Ihr Tanzschulfreund war Otti in der Tanzschule. Jahre später wurde Otti als das "Denkmal der VOEST" bekannt.

Inge ist ein ATM-Silber International Toastmaster.
Erinnerung an den englischen Schriftsteller Delano Ames.

Keith Thienemann in Virginia, USA hat mit den Thienemann Archives seine langjährigen Nachforschungen in die Familie Thienemann dokumentiert. Durch die Familie Thienemann ist Inge mit 1085 Personen verwandtschaftlich in der ganzen Welt verbunden.

Als junges Maedchen in der Körnerschule Linz, Ober-Oesterreich war Inge eine begeisterte Turnerin. Sie lernte Florett Fechten. Sie nahm an sportlichen Wettbewerben teil. Ihre Spezialität in Leichathletik war der Hochsprung, das Speerwerfen und die 80 Meter Hürden. In der Unterschule hat sie den Schlagball über 50 Meter geworfen und damit alle Wettbewerbe im Schlagball gewonnen. Jahre später, bei einem Spaziergang mit ihren Freunden in Wien, einem Architekten und einem Rechtsanwalt beobachtete sie die vergeblichen Versuche der beiden runde Steine über einen Donauarm an das andere Ufer zu werfen. Alle Steine sind im Wasser verschwunden. Am Ende der Mittagspause nimmt sie dann mit ihrer linken Hand einen Stein auf und wirft ihn zum Erstaunen der beiden an das andere Ufer.

In Kanada lernte sie Tauchen. Ein riesengrosser Fisch verscheuchte sie aus dem Meer und sie gab das Tauchen auf. Mit Rucksack, Schlafsack und Zelt kann man tagelang in dem kanadischen Hinterland wandern. Mit einer Spezialbindung, Lederschistiefel und Fellen kann man die Berge auch im Winter erreichen. Im Hinterland gibt es einzelne einfache Hütten. Die Canadischen Rockies bieten ausgezeichnetes Skifahren und Langlaufen an. Am Eroeffnungstag des Whistler Mountain Ski Resort war Inge eine der Ersten am Berg. Als Erinnerung haben wir den Zeitungsausschnitt der Whistler Question. Nach sechzehn Abfahrtsläufen in der steilen Whistler Back Bowl machte Inge am frühen Nachmittag Schluß, um dann mit ihrem Boxer auf den Berg zu wandern. Oft folgte mit Abstand am Weg ein einheimischer wilder Schwarzbär. Inge verbrachte einen Skiurlaub im Atlas, Morocco, wo man den Skiliftsessel fangen mußte, um sich dann mit aller Kraft hineinzusetzen, und wo Einheimische mit Automobilreifen schilaufen.

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Als junge Frau in Kanada....

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Sking Whistler Mountain in British Columbia Canada

Auf Vancouver Island, BC Canada Inge und ihr Freund restorierten einen 1912 Bristol Channel Cutter. Das englische Segelboot war unter dem Namen Yangtse registriert. Segeln mit kleinen Segelbooten lernte Inge schon auf der Alten Donau in Wien. Mit nur dieser Erfahrung segelte sie die zwölf Meter Yangtse durch die Gulf Islands, die Strait of Georgia and die Juan de Fuca Strait. Inge und ihr Aircoupe CF-VTB sind über Alberta, British Columbia, und über ganz Kanada nach Oshkosh Wisconsin USA zu der grössten Flugzeugausstellung geflogen. Einmal im Jahr treffen sich tausende kleine Flugzeuge für eine Woche auf dem Flugfeld. In 1977 mußten wir auf einem naturbelassenen Landungssttreifen landen. Bei Ankunft über Oskosh warteten in der Luft 42 Flugzeuge auf die Landungserlaubnis. Während der Auststellung müssen drei Flugzeuge zu gleicher Zeit auf dem Landungsstreifen landen, eines am Anfang, eines in der Mitte und eines am Ende. Wenn eines den Anweisungen nicht folgt, wird das Flugzeug weggeschickt, und man muss dann achzig kilometer mit dem Autobus nach Oskosh zurückfahren.

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Aircoupe CF-VTB

Inge's erster kanadischer Boxerrüde durfte im Sportswagen, dem roten MGB, fahren. Nachdem er richting den Sitzgürtel angenommen hat kommt er auch im Aircoupe auf dem Nebensitz mit. Inge machte Unterornung und Fährte mit diesem Boxer. Arrigo lebte nur zwei Jahre, hatte aber vier Titel, zwei in USA and zwei in Kanada. Die Fährtentitel waren AKC/CKC TD (tracking dog) und die Unterordnungstitel waren AKC/CKC CD (companion dog). Ihr erstes Tier in Canada war ein Kätzchen im Wald gefunden. Inge and ihre Boxer reisten einige Jahre mit einem Wohnwagen durch den Westen in Canada and USA, oft über lange einsame Strecken (photo).

Inge ist der Gründer des Cassidy Tracking Club, ein CKC registrierter Fährtenklub am Vancouver Island. Seit 1988 züchtet Inge Boxer unter dem CKC registrierten Zwingernamen Camano Boxer. Der Name Camano führt auf Camano Island in Washington State USA zurück wo Inge und die Boxer ein Weihnachtsfest im Schnee verbrachten.

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Jeff Bucchino "The Wizard of Draws"